Familienaufstellung

 

 

systemische aufstellungsarbeit ist ein raum,in dem durch erfahrung, klare wahrnehmung, gelebte wandlung neues leben beginnt.
sie ist ein türöffner aus dem gefängnis der vergangenheit, ewig gleicher muster und verhaltensweisen.
präsenz ist die basis der lösenden arbeit.

systemisch sehen, innerlich lösen

Was früher „Familienstellen“ genannt wurde, hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt.
Ich spreche heute von Systemischer Aufstellungsarbeit.

Denn es geht längst nicht mehr nur darum, die Herkunftsfamilie aufzustellen. Der Beweg-Grund der Aufstellungsarbeit ist, sich selbst und die Hintergründe vom eigenen Denken, Fühlen und Verhalten tiefer zu verstehen. Weiters auch die Zusammenhänge im und mit dem gesamten System.

Die Beziehungen zu Mutter, Vater, Geschwistern, allen Familienangehörigen… die persönliche Geschichte.
Aber auch die Verstrickungen mit Traumata der Vorfahren und Vorfahrinnen (Transgenerationale Weitergabe von Traumata).
Die übernommenen Lasten, die unausgesprochene Schuld, die Verbindungen, die uns an unserem eigenen Leben hindern und so prägen.

Aber viel wichtiger für meine – unsere Arbeit sind die ungelebten Talente, die bereits ungeduldig darauf warten, verwirklicht zu werden und unser Aller Leben zu erfüllen und zu bereichern.

„Aufstellungen sind ein Weg, von Außen auf das eigene Leben zu schauen und Fragestellungen in der Tiefe zu lösen.“

Was machen aufstellungen auf besondere weise sichtbar?

Eine Aufstellung macht oft sichtbar, was im Verborgenen wirkt. Durch die Konstellation der Stellvertreter und Stellvertreterinnen im Raum, durch ihre Körperhaltungen und Sichtweisen werden

  • unbewusste Loyalitäten
  • übernommene Ängste, Schuldgefühle oder Rollen
  • blockierte Kraftlinien
– sich wiederholende Beziehungsmuster
  • nicht integrierte Verluste, Traumata, Schicksale,…

sichtbar und spürbar.

Es wird nicht analysiert, sondern durch die Positionen und Emotionen der Menschen im Raum erfahren.

Und dann wird – ritualisiert, mit hohem Bewusstsein und tiefem Verstehen –
erkannt und das alte System in Bewegung gebracht – die alten Verstrickungen gelöst.

Manchmal „nur“ durch einen Satz, durch eine stimmige Geste.
Manchmal durch Betrachtung der Positionen und die sich dadurch eröffnende Erkenntnis.
Manchmal durch eine völlige Erneuerung des Systems durch Worte, Handlungen, Veränderungen der Positionen im Raum.

Gruppen- und/oder Einzelarbeit

Systemische Aufstellungsarbeit, Familienstellen und Organisationsaufstellungen können sowohl in Einzelarbeit als auch in Gruppen gelebt werden.
In Einzelarbeit werden die Positionen von Menschen, Gegenständen, Teams, Projekten,…
. durch Stellvertretung durch mich als Repräsentanz
. durch Erfahrung durch die Aufstellenden
. auch durch Bodenanker (Papier, Dinge aus dem Raum,…
erlebt und gewandelt.

Ich persönlich ziehe die Arbeit in der Gruppe vor, als sie durch Repräsentanz durch Menschen wesentlich intensiver wirkt.

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