INNERE RUHE, FREIHEIT UND KLARHEIT - Fortbildung in Traumatherapie & SystemischeR Aufstellungsarbeit
Diese Fortbildung in Traumatherapie und systemischer Aufstellungsarbeit ist eine vertiefende ErfahrungsreisE DER WANDLUNG UNSERER SELBST.
DER AUFLÖSUNG PERSÖNLICHER UND TRANSGENERATIONAL VERMITTELTER TRAUMATA.
SIE IST IN DER KÜRZE DER FORTBILDUNG NATÜRLICH NUR EINE THEORETISCH FUNDIERTE EINFÜHRUNG UND WIRD LEBENDIG DURCH gelebte, SELBSTERLEBTE Praxis.
Ein Überblick
Diese Fortbildung ist keine Ausbildung im klassischen Sinn.
Sie richtet sich an Menschen, die bereits fundiert therapeutisch arbeiten – in der Psychotherapie, im Coaching, im medizinischen oder sozialen Feld – und die diese Form der Trauma- und Aufstellungsarbeit als Vertiefung und Werkzeug hinzunehmen wollen.
Was wird vermittelt?
1. Die Lösung von persönlichem Trauma (Micro- oder Macro-Trauma und den Folgen (Posttraumatisches Syndrom)
Ich habe im Laufe der Jahre eine eigene Form der Traumatherapie entwickelt, die sich aus den Ansätzen von Peter Levine und Willem Lammers zusammensetzt.
Dazu kommt die Zeitlinienarbeit. Sie macht möglich, dass die betroffenen Menschen ihr wahres Alter, das JETZT erfahren können und so die Gefrorenheit, das Festhalten der Vergangenheit in Bewegung kommt.
Eine Wandlung vom in der Vergangenheit Gefrorenen ins Lebendige JETZT.
Es geht darum, dass Menschen, die durch ein Ereignis – Unfall, Krankheit, Gewalt, … – jahrelang sich wiederholende Muster der Gedanken, der Emotionen, der Verhaltensweisen entwickelt haben, lernen, lebendig in der Gegenwart zu leben und sich zu transformieren.
Dass sie in aller Fülle spüren:
Es ist vorbei!
Ich bin erwachsen.
Ich gestalte mein Leben neu.
Ich bin frei!
Diese Fortbildung vermittelt diesen modernen Weg durch:
.Fundierte Theorie, Erklärung von Trauma und Posttraumatischen Syndrom und dessen Fixierung
.Erfahrung der Lösungsarbeit durch die Teilnehmenden selbst in Bearbeitung ihrer Traumata
.Vorbereitende Bewegung hin zu ihren Klienten und Klientinnen.
2. Systemische Aufstellungsarbeit – Grundlagen, Erfahrung, mögliche Einbindung in die jeweilige Arbeit in verschiedenen Formen
Systemische Aufstellungsarbeit, früher „Familienstellen“ genannt, ist eine moderne Arbeitsform, die möglich macht, eigene Verstrickungen, Traumata und Traumata von Vorfahren und Vorfahrinnen sichtbar zu machen und sich von ihnen zu lösen.
Ich habe im Laufe der Jahre meiner Erfahrungen als Aufstellerin sehr klare, undramatische und gleichzeitig tief berührende Formen entwickelt, die es möglich machen, sich zu lösen und die freiwerdende Energie als Wandlung zu erleben.
Aufstellungsarbeit in meinem Sinne ist also nicht nur Lösungsarbeit, sondern lebendige Gestaltungsarbeit einer erfüllten Zukunft. Sie ist Erkenntnisraum, Lösungs- und Wandlungsraum. Sie überschreitet Zeitgrenzen von Vergangenheit zu erkenntnisreicher Gegenwart zu gewandelter Zukunft.
Transformation ist nicht so sehr Schaffung von Neuem.
Sie ist eine tiefe Erinnerung, also eine Verinnerlichung des Menschen hin zu dem Menschen der wir wesentlich sind.
Wir sind Freiheit, Wahrheit, Lebendigkeit, Liebe und Mitgefühl… Alles, was wert ist, gelebt zu werden.
Eva Gold
Aufbau der Fortbildung
Die Fortbildung dauert eineinhalb Jahre und ist in zwei große Bereiche gegliedert:
1. Einführung in Traumatherapie (ca. zwei Einheiten)
- Grundlagen nach Levine & Lammers
- Einführung in die von mir entwickelte Verknüpfung beider Ansätze
- Arbeit mit Zeitlinien
- Selbsterfahrung & Fallarbeit
2. Einführung in Systemische Aufstellungsarbeit (ca. ein Jahr)
- Grundlagen Systemischer Aufstellungsarbeit anhand von erlebten Aufstellungsarbeiten
- Formen der Aufstellungsarbeiten:
- a) Personen als Stellvertreter und Stellvertreterinnen
- Aufstellung persönlicher Themen
- Körperaufstellungen
- Sich selbst entfaltende Aufstellungen
- Innerseelische Aufstellungen
- Organisationsaufstellungen
- …
- b) Aufstellung mit Bodenankern, mit Gegenständen, ohne Protagonisten und Protagonistinnen in Supervision
- …
- Integration in therapeutische & berufliche Praxis
Wichtig: Diese Fortbildung setzt theoretisches und praktisches Vorwissen im Sozialwesen voraus – vielen Dank für die Achtsamkeit.
Gruppengröße
Die Fortbildung ist auf maximal 24 Personen begrenzt.
Wir arbeiten mit verschiedensten Formen der Erfahrung wie:
Theoretischen Vorträgen, persönlicher Forschung, Dialogen in Klein- oder Großgruppen, Bewegungsformen, Aufstellungsarbeiten, Arbeiten zur Unterstützung der inneren Ruhe und Klarheit, …
Für wen ist die Fortbildung gedacht?
Für Menschen, die bereits therapeutisch arbeiten, z. B.:
- Coaches
- Psychotherapeut:innen
- Ärzt:innen
- Sozialarbeiter:innen
- Menschen, die im systemischen Feld oder mit Aufstellungen arbeiten
- Führungskräfte oder Trainer:innen mit intensiver Selbsterfahrung
Wichtige information!
diese fortbildung kann eigentherapie oder eine ausbildung in psychotherapie, systemischer Arbeit, traumatherapie nicht ersetzen!
Sie interessieren sich wahrhaftig für die Ausbildung: