Retreats

Ein Retreat ist Heimkehr: zur eigenen Kraft, zur eigenen Wahrheit, zum eigenen Wesen.

Was ist eigentlich ein Retreat

„Retreat“ bedeutet Rückzug. Ein Mensch, der zu einem Retreat kommt, zieht sich bewusst aus seinem Alltag zurück. Nicht, um zu flüchten – sondern um sich selbst zu begegnen. Und zwar nicht nur dem funktionierenden Ich, das die Routinen des Alltags meistert. Sondern dem „eigentlichen Selbst“.

Viele sagen: Eigentlich bin ich humorvoll. Eigentlich bin ich lebendig. Eigentlich habe ich Begeisterung in mir. Genau dieses „eigentlich“ wollen wir gemeinsam finden. Und daraus entsteht etwas Neues: neue Formen von Beziehung – liebevoller, zärtlicher. Manche Beziehungen dürfen abgeschlossen werden, andere beginnen in neuer Tiefe. Auch Beruf und Berufung verändern sich. Es entstehen neue Wege der Selbstwahrnehmung, neue Formen, mit sich selbst liebevoll in Kontakt zu sein.

Nächster Retreat-Termin: Du bist eingeladen, Teil des kommenden Retreat zu sein. Hier findest du alle aktuellen Termine.

Ein Retreat ist ein Raum, in dem Transformation möglich wird. Vom bloßen Funktionieren hin zu einem wahrhaftigen, lebendigen Dasein.

Mit welchen Themen kommen Menschen?

Die Themen sind so vielfältig wie die Menschen selbst:

  • Manche kommen, um einfach wieder zur Ruhe zu kommen
  • nach einem Burnout oder nach einer langen Phase des „Nicht-mehr-Könnens“.
  • Andere möchten ihre Beziehung retten, sie würdevoll beenden oder überhaupt erst verstehen, was Liebe und Mitgefühl eigentlich bedeuten.
  • es kommen Menschen mit körperlichen Erkrankungen, die sich zusätzlich zur medizinischen Behandlung auch emotional und seelisch begleiten lassen möchten.
  • Viele stehen an einem Wendepunkt im Beruf: „Ich habe 10, 15 Jahre gearbeitet – aber es fühlt sich leer an. Ich will etwas Sinnvolles tun, weiß aber noch nicht was. Und ja, ich habe Angst vor diesem Schritt.“

All das hat Platz im Retreat. Wir schauen hin – ruhig, gelassen, forschend. Gemeinsam untersuchen wir, wie bisher gelebt wurde. Und dort, wo es nötig ist, lösen wir alte Themen: durch kleine therapeutische Impulse, ein klärendes Gespräch, eine Aufstellung, einen Vortrag. Erst wenn das Alte verstanden und geehrt wurde, kann Neues entstehen.

Du spürst, dass ein Retreat jetzt dran ist?
Hier kannst du dich über das nächste Retreat informieren.

Und dann beginnt es:
Mehr Präsenz, mehr Entspannung, mehr Lebendigkeit.
Es wird getanzt, gelacht, gespielt.
Die Natur wird zum Spiegel.
Und der Körper lernt: Transformation ist möglich.

Was passiert in einem Retreat?

Ein Retreat ist kein Seminar – es ist ein lebendiger Erfahrungsraum. Wir arbeiten in einer kleinen, feinen Gruppe von rund 20 Menschen. Und ich begleite jeden Einzelnen mit großer Sorgfalt und Hingabe.

Es gibt definierte Gruppenzeiten:
9:30–13:00 Uhr,
dann eine lange Mittagspause,
und 16:00–19:00 Uhr.

Die übrige Zeit ist frei, darf genossen werden – im RETTER Bio-Natur-Resort in Pöllauberg mit seinen wunderschönen Freizeiträumen, in der Natur oder im Gespräch.

In einer Woche erleben wir etwa 30 bis 40 Übungen – je nach Gruppe. Das umfasst geführte Meditationen, Vorträge zur modernen Hirnforschung, Impulse zur Selbstwahrnehmung, Aufstellungen, körperorientierte Arbeit, kreative Elemente. Die Methoden sind vielfältig, die Erfahrung tief.

Willst du mit einer kleinen Gruppe achtsamer Menschen eine Woche lang in diesen Raum eintreten?
Alle Infos & Anmeldung findest du hier!

Wichtig ist mir, dass die Teilnehmer*innen das Erlebte mitnehmen können. Deshalb bilden wir am vorletzten Tag sogenannte Peergroups – Kleingruppen, die sich im Anschluss alle zwei Wochen treffen. Dort wird geteilt: Was habe ich umgesetzt? Wo bin ich zurückgefallen? Was berührt mich gerade?

So bleibt die Transformation lebendig.

Und was bleibt?

Viele berichten, dass sie nach einer Woche wie verwandelt sind:
Mit mehr Humor, ohne innere Hetze, mit Freude, mit einer neuen Tiefe in Beziehungen.
Nicht mehr wie auf Autopilot – sondern echt, spürend, lebendig.
Und das ist möglich – für Jede:n.