Erfahrung

Matthias

Transformationswoche Ostern 2024

Warum bin ich zur Transformationswoche gekommen?
Ich hatte Angst, wirklich Angst!

.Angst, mich gegen Erniedrigungen zu wehren – ich mied daher jede Art von Konfrontation
.Angst, einen völlig anderen Berufsweg zu gehen als ich es bisher getan habe
.Angst, offen und von Herzen zu singen
.Angst, meine Kraft zu zeigen und einzusetzen
.Angst, meine Fähigkeiten und mein volles Potential zu zeigen

Und ich will in Wirklichkeit große und fordernde Dinge vollbringen – dabei eine Freude und Leichtigkeit leben, dass die Menschen um mich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen!

Wie war die Vielfalt des Prozesses, wie Deine Erkenntnisse?
Ich lernte, meine alten Strukturen zu erkennen – kann nun den Moment sehen, an dem Emotionen in mir ausgelöst werden, die nicht zur Realität passen.
Ich kam zur Erkenntnis – Ich bin nicht hilflos!
Weiters zum Wissen: Ich bin nicht in Stein gemeißelt, ich kann mich wirklich ändern! Ich darf von Herzen lachen, laut sein, Freude zeigen – ich kann tief in meine Leidenschaften eintauchen und diese auch in aller Tiefe sichtbar machen! Nun kann ich erkennen, wenn Menschen eine Maske aufsetzen.

Und das Gefühl in der Transformationswoche, wenn Menschen um mich herum von Herzen offen und liebevoll miteinander umgehen – es ist unvergesslich!

Welche Werkzeuge hast Du bekommen?
Wir haben mit diversen Meditationsformen und -abläufen gearbeitet, ich habe Taktiken gelernt, um meine Strukturen zu erkennen und zu erforschen und ihnen wieder und wieder und wieder einen Teil ihrer Stärke zu nehmen, bis sie ganz verschwunden sind!!!!

Ich weiß nun durch Erfahrung: Ein offenes Herz zieht Herzlichkeit an. Ich kann einen Moment innehalten und fragen: Was will ich jetzt wirklich?

Ich kann mir nun Zeit nehmen und etwas tun, in dem ich ohne nachzudenken völlig versinke, z.B. das Zeichnen von Gartenlandschaften und das Schreiben von Liedern.

Ich mache mir das Leben bewusst, ob ich mich nun anziehe, koche, esse, gehe.

Was hat sich bereits in kleinen oder großen Schritten gewandelt?
Mir fallen in mir in so vielen Momenten Strukturen auf, die negative Gefühle hervorrufen wollen. Ich sehe sie und lass sie mit jedem Mal ein Stückchen weniger wichtig werden.

Der größte Schritt war gleich nach dem Retreat. Eine meiner stärksten Strukturen und doch eine so unscheinbare, hat sich bei einem Gespräch mit einem potenziellen Käufer für mein Haus gezeigt.

Sein Vater, schon ein älterer und etwas autoritärer Herr, hat mein Eigentum abgewertet und mich damit verletzt und klein gemacht.

Ich habe ihm direkt in dem Moment, unter Zittern und mit rasendem Herzen ins Gesicht gesagt, dass er so nicht über mein Eigentum reden soll – es war unangebracht und hat mich verletzt.

Er hat es nicht verstanden, aber ich bin in dem Moment ein großer, 28-jähriger Mensch geblieben und habe diese Grenzüberschreitung damit gestoppt.

Eine Situation, die Todesangst in mir ausgelöst hat – und jetzt ist sie machbar.

Und anstelle mich danach kraftlos und in Gedanken durch den Tag zu schleppen, bin ich wie erholt heimgefahren und musste den restlichen Tag immer wieder grinsen.

Meine Einladung:
Kommt ebenfalls zu dieser Transformationswoche! WARUM?
“Ich brauche Urlaub!” – ein Satz der sich langsam, aber sicher in meinen Wortgebrauch eingeschlichen hat. Und ich mag ihn nicht wirklich. Damit sage ich eigentlich “Ich möchte die Augen schließen um vor meinem Alltag fliehen, damit ich ihn danach weiter ertragen kann”.

Das will ich aber gar nicht wirklich. Ich möchte Freude im Alltag, möchte fordernde Aufgaben meistern, das Leben erforschen und aufblühen. Jetzt und jeden Tag. “Ich wandle mich!” – Das ist es, was ich will.

Und begonnen habe ich mit diesem Retreat, dieser begeisternden Transformationswoche.

Matthias eva gold erfahrungen
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