Nachdem es zwischen mir und meinem Vater eskalierte, und ich das Gefühl hatte, das sich Heidi, meine Partnerin, immer noch weiter von mir entfernte, dachte ich, es sei vielleicht doch eine gute Idee, zur Transformationswoche zu kommen. Welche es dann auch war.
Durch all die Persönlichkeiten, die ich in den paar Tagen kennenlernen durfte, entstand die Erkenntnis, dass Jeder und Jede ein Päckchen zu tragen hat. Jeder muss mit irgendetwas fertig werden, dass er nicht alleine schaffen kann zu lösen. Und wir Alle sind miteinander verbunden.
Und, Eva, durch deine achtsame Herangehensweise durfte ich an mir erleben, was Lösungsarbeit bedeutet, wie sich alte Traumata und Muster auflösen.
Mein Alltagswerkzeug ist definitiv die Meditation geworden. Ich kann entspannter durch mein Leben laufen. Ein neuer Teil, der sich irre gut anfühlt. So leicht. Ich übe jeden Tag.
Und ich versuche, alle Menschen zu sehen, mit ihren jeweiligen Schicksalen.
Was mir wirklich leicht fällt, ist das „Danke“, das jedem Einzelnen von uns guttut.
Was ich merke: Je freundlicher ich bin, desto freundlicher ist man mit mir. Und das ist dann diese wirklich gute Laune, ein Feuer des Lebens, das ich streuen darf und kann.
Mein Kunstwerk, der Baum, bedeutet, an den kleinen Dingen zu wachsen, die dann selbstverständlich und dadurch groß werden.
Das fühlt sich unglaublich gut an. Wie der Baum, der wachsen muss, um dann Früchte zu tragen.