Achtsamkeit ist ein Wort,
das heute sehr oft verwendet wird –
aber in einer Art,
die – ohne Wertung bitte, ich sage das mit großem Respekt –
eine gewisse Banalität hat. Einerseits.
Oder ein zu großes Unterstreichen andererseits.
Ich finde das Wort Bewusstwerdung,
zunehmendes Bewusstsein,
sehr viel stimmiger.
Ich finde auch,
dass Meditation oft als:
„So kann ich ruhig werden.“
definiert wird.
Das stimmt.
Aber Meditation reicht sehr viel weiter.
Und dazu ist die moderne Hirnforschung
eine sehr gute Erklärungshilfe:
Meditation ist eine Eintrittsstelle in das automatische Nervensystem.
Sie aktiviert die beruhigende Seite des Nervensystems.
Und durch diese Aktivierung ist es möglich, Wandlungsprozesse in sich vorzunehmen:
Altes loszulassen und Neues zu kreieren.
Meditation ist also viel mehr als nur
„da sitze ich still und werde ruhig.“
Sie ist ein Mittel,
um durch Einsicht,
durch Loslassen des Alten,
und durch Kreieren des Neuen
einen Balanceprozess vorzunehmen.
Erhöhung des Bewusstseins
und Meditation
sind für mich Formen,
die ich für sehr modern halte –
obwohl sie uralt sind.
Ich glaube,
sie müssen gewählt werden für die heutige Zeit.
Denn wir haben –
und gestalten weiterhin –
sehr vieles sehr unbewusst.
Und die Zukunft?
Die ist bewusst.
Ich führe in meiner Arbeit sehr langsam ein in die Meditation:
- In die schlichteste Form
(nur Atmung und Innehalten) - In weitergehende Formen
(wie ich meinen Körper regenerieren kann) - Und noch weiter:
Wie ich meine inneren Prozesse –
und damit mein äußeres Leben –
umgestalten kann.
Meine Meditationen kannst du erleben in:
- Retreats,
wo damit sehr intensiv gearbeitet wird - Als Teil aller Fortbildungen,
inzwischen ein selbstverständlicher Bestandteil - Online, einmal im Monat,
mit Fragestellungen und gemeinsamer Meditation - Und in Zukunft:
als Meditationsabende, etwa alle zwei Wochen, in meiner Praxis