Meditation ist eine sehr moderne und gleichzeitig eine uralte Form, sich mit sich selbst vertraut zu machen.
Wörtlich übersetzt heißt Meditation: Sich mit sich selbst vertraut machen.
Es ist eine Fähigkeit, eine enorme Kapazität unseres Gehirns, die kein anderes Lebewesen auf der Erde in dieser Form hat:
- nachdenklich zu sein,
- schöpferisch zu sein,
- Visionen zu entwickeln,
- sich aktiv beruhigen zu können,
- in Gelassenheit einzutreten,
- und aus dieser Ruhe heraus Neues zu gestalten.
All das ist möglich durch einen ganz bestimmten Teil unseres Gehirns:
das Stirnhirn.
Beim Menschen macht das Stirnhirn etwa 40 % der gesamten Gehirnmasse aus.
Das ist einzigartig.
Die nächsten Lebewesen mit einem großen Stirnhirn
sind die Menschenaffen – aber auch sie haben nur ca. 17–18 %.
Das Stirnhirn ist der Ort, der uns befähigt zu:
- reflektieren,
- nachspüren,
- forschen,
- verwandeln.
Und genau da setzt Meditation an.
Meditation ist also nicht nur „ein bisschen beruhigen“ oder „ein bisschen entspannen“.
Meditation ist ein Werkzeug
für echte Selbsterkenntnis,
für Verwandlung,
für Gestaltung.
Nicht nur „gut“, sondern mit Meditation „exquisit möglich“.